Beiträge von vagant

    ich habe zwar noch nicht alles gesehen, aber das ein überspannter zahnriemen das nockenwellenrad verbiegt kann ich mir nur schwer vorstellen. eher geht das gewebe im zahnriemen auf bzw. bricht das gummi auf.

    moin, ich habe ja auch nur den denkansatz. bin kein chemiker, aber in nem anderem forum hab ich jetzt gelesen das man calciomchlorid einfach abtrocknen lassen muss. was wohl nicht so einfach ist, da es nicht verdunstet. wenn es dann durchgetrocknet ist entsteht calciumcarbonat das man leicht entfernen kann. mit viel wasser und einem komplexbildner... waschmittel zum beispiel. wenn das calciumzeugs einmal durchreagiert hat passiert damit scheinbar nichts mehr. da es aber ein in flüssigkeit gelöstes salz ist wird man viel freude mit rost haben, je nachdem wie lange das salz arbeiten konnte.

    darf ich dir für den innenraum statt unterbodenschutz bitumenband empfehlen? habe bei mir den wasserkasten damit abgedichtet da die ursprüngliche bitumenschicht (oder was auch immer das ist) aufgebrochen war. das hält nun schon seit 8 jahren hervorragend. gibt es auch mit folien- oder aluminiumbeschichtung als trennschicht... damit nicht der teppich o. das dämmmaterial anklebt.

    ist es möglich das es nockenwellenrad gar nicht eiert? sondern das es eine optische täuschung ist weil die ausschnitte bzw. speichen im nockenwellenrad nicht alle identisch sind? bei meinem pm macht es ebenfalls den eindruck das es unrund läuft. wenn man dann beim laufenden motor drüber schaut und sich einen bezugspunkt sucht eiert da nichts. ich würde mich da nicht heiß machen lassen... wird ja nicht die welt gekostet haben so ein nockenwellenrad.

    yo... passt.


    aber gleich noch eine frage. ist 893 611 931 F - (Unterdruckrohr mit Rueckschlagventil) noch zu haben? das teil vom bremskraftverstärker rüber und runter. bzw. kann man sich bei anderen VAG 4zyl. bedienen und sich etwas zusammen flicken? bei mir ist am rückschlagventil (der kleine gelbe freund) eine schlauchhalterung gerissen

    co kann ich jetzt nicht auswerten, dazu müsste ich in eine werkstatt (ungern). auf dem tüv protokoll steht es auch nicht mehr, im gegensatz zu früher soweit ich weiß.


    die theorie mit dem kraftstoff finde ich nicht so abwegig, nur bin ich der meinung das dann etwas mehr spätzündung die bessere wahl ist da 95 oktan früher entflammbar sind als 91oktan.


    auf falschluft habe ich jetzt gesucht und tatsächlich auch was gefunden, so ein 8mm unterdruckschlauch war eingerissen der zu einem abzweig führt der im kühlmittelschlauch zum ansaugstutzen führt (kaltlaufregler) vlt ist das die ursache.

    hallo, fahre zwar keinen automaten und auch keinen abt, aber ich habe es beim PM immer so gehandhabt das die null für den OT in der mitte geteilt war an der bezugskante. ebenso die markierung für den zzp die auf dem schwungrad rechts neben der markierung für OT steht, also als erstes die bezugskante passiert wenn man den motor von hand im uhrzeigersinn durchdreht weil zündung vor OT

    ist schon älter das thema, aber ich möchte nochmal nachhaken.


    nach zahnriemenwechsel die zündung neu justiert. habe dazu das schwungrad auf die zündzeitpunktmarkierung gedreht und verteiler so eingestellt das der verteilerfinger genau mittig über der kerbe sitz (einäugig gefluchtet)


    bin dann so zur garage gefahren und habe ihn abgeblitzt um ein fein einzustellen. in grundeinstellung gebracht, abgeblitzt und verteiler etwas gegen den uhrzeigersinn gedreht. kerbe der riemenscheibe bewegt sich jetzt unter dem pfeil auf der zahnriemenabdeckung und die markierung auf der schwungscheibe im bereich der bezugskante.
    die markierungen auf NW, KW und zwischenwelle wurden beim zahnriemenwechsel ebenfalls beachtet, ist also nichts verstellt... keine sorge.


    ich bilde mir ein das er jetzt etwas schlechter läuft als mit der einstellung nach markierung. der motor scheint etwas schwach im unteren drehzahl bereich. das ist mir jetzt erst aufgefallen.


    ich bin gut 60tkm mit dieser einstellung (abgeblitzt) in der vergangeit gefahren, und als ich neulich die zündkerzen gewechselt habe bot sich mir ein katastrophales bild, viel zu magere verbrennung. teilweise schon perlen an den elektroden, zündkerzenbild weiß bis grau. ich überlege mir jetzt eine zeitlang mit der einstellung nach markierung zu fahren, was kann im schlimmsten fall passieren wenn ich das so lasse?


    bei wieviel grad steht die schwungscheibe eigentlich wenn ich auf zündzeitpunktmarkierung bin (der rote strich vor der OT markierung [0]...)


    gruß

    hab lange nichts gemacht, bin einfach nur gefahren. da demnächst der tüv ansteht wurde es zeit sich um den guten mal wieder zu kümmern und einiges war auch echt fällig. zahnriemen, wasserpumpe, zündkerzen. wegen ölverlust ventildeckeldichtung und ölwannendichtung. die ventildeckeldichtung in kork war zu teilen schon gar nicht mehr vorhanden.

    kann man beim umbauen der KI nicht das zählwerk mit dem korrekten kilometerstand mit auf das austausch KI übernehmen? oder gibt es da unterschiede zwischen vdo u. un4? bzw. funktioniert das wenn man untereinander tauscht bei gleichem fabrikat. ich dacht ich hab das beim polo damals so gemacht, war allerdings ein mechanischer tacho.


    wenn man eh schon alles zerrupft...