Ist an den Querschrauben irgendetwas besonderes, oder sind es handelsübliche Bolzen? ( Von den selbstsichernden Muttern mal abgesehen)
Beiträge von Scouter
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Ich bin mir nicht sicher, wie die HA beim Coupe aussieht. bei meiner Limo hab ich da noch ne Handvoll Gummiteile (Dämpfungsringe und Gummilager). Die fehlen mir noch in deiner Kalkulation.
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Mal ne blöde Frage am Rande.
Baut ihr das Federbein mit Radlagergehäuse aus? Hab gelesen, dass sich dadurch der Sturz nicht verstellen kann.
Also in 3h wird das bei mir nich gehen. In den letzten 19 Jahren wurde vermutlich nix am Fahrwerk gemacht. Das einzige was da kracht, sind die Schrauben, wenn sie abreißen.
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Genau die meinte ich auch. Die Nutmutter sieht genauso aus. Die soll mit 50 NM angezogen werden, kann mir nur schwer vorstellen, dass die aus Kunststoff sein soll.
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Plastk
Nee, die sollte eigentlich aus Metall sein.
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Mit der Nutmutter wird so ziemlich alles am Federbein festgeschraubt, also Domlager, Federteller und Gewindefeder. Die Mutter hält das ganze Geraffel auf dem Federbein zusammen, also erst lösen wenn die Feder gespannt ist.
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Hört sich für mich auch eher so an, als wenn das Lenkgetriebe breit ist. Das Zanrad im Lenkgetriebe wird über ein fehlenden oder defekten Zahn springen. Das würde auch die Fehlstellung von rd. 30°und den Schlag erklären.
Ich würde da schnellstens was machen. Wenn das bei 120 in einer engen Kurve auf der Landstrasse passiert, na dann Gute Nacht.
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Die Anschlagpuffer für die HA sehen so aus.
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Was das Bassproblem in der Limo betrifft, hab ich irgendwo gesehen, dass sich jemand ein Bassreflexrohr in die Armlehne der Rücksitzbank eingearbeitet hat, und so das Problem umgangen hat.
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Nur einen Kondensator zwischen zu löten wird bei der tiefen Trennfrquenz nicht reichen. Das wäre eine Weiche 1. Ordnung und hätte somit eine Flankensteiheit von 6 dB.
Wenn du bei 120 Hz. damit trennst, dudelt er bei 60Hz immernoch kräftig mit.
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Da hab ich den Vorteil, das ich Vorne noch die Bretbänder hab und auf der Hutablage ein Zweiwegesystem.
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Ich hab das einfach so gelöst, dass ich die Endstufe nur für die Basse im Kofferraum nutze und die LS-Ausgänge vom Radio für die Chassis im Auto. In dem Fall reicht auch ein Monoblock.
Die digitalen Netzteile haben einfach einen höheren Wirkungsgrad und dadurch eine geringere Stromaufnahme.
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Allerdings wirsd du mit einer reinen Mono-Endstufe kein vernünftiges Stereo-Bild im Auto erzeugen, wenn alle Lautsprecher darüber laufen sollen.
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Ich glaub der gute Tobner wird mit einem Monoblock nich wirklich glücklich.
Die kanst du nur für den Sub nehmen und den Rest über eine Zweite ansteuern.
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Damit verhält es sich wie mit Fahrwerken usw. da hat jeder seine eigenen Vorstellung was gut ist.
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Ich weiss nicht wie es im Car-HiFi bereich genau aussieht, aber im Home-Bereich macht der Hörraum den Bass. Egal wie deine Simulation am Rechner aussieht, die Raumeinflüsse sind im Bassbereich gravierend. Durch Stehwellen u.a werden einzelne Frequenzen überhöht oder ausgelöscht.
Egal wie teuer deine Endstufen sind und wie toll das Radio, du hörst nun mal deine Lautsprecher und nix anderes. Die ganze Sache ist eine Wissenschaft für sich, da heist es eben: "Versuch macht gluch"
Versuch dir am Rechner ein einigermassen vernünftiges Gehäuse zu simulieren, dass ein liniaren Frequenzgang hat und noch einen hohen Wirkungsgrad erreicht. Das zimmerst du dir dann erstmal aus einfacher Spannplatte zusammen und hörst dann Probe. Wenn es passt, dann kannst du dir das Gehäuse vernünftig (aus 22mm MDF-Platten zB)bauen und gut ist.
Wenn du Hoch- und Mitteltöner über die gleiche Endstufe laufen lassen willst, brauchst du entweder eine 4-Kanal Endstufe, wo du jeweils für zwei Kanäle einen Lowpass (für den Sub) bzw einen Highpass (für den Rest) hast, oder eine passive Weiche, die aber nicht gerade preiswert sein wird.
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Da haste recht. Nur hört der Sub nicht ab 80 Hz. kpl. auf zu spielen, sondern eben mit besagter Flankensteilheit. Bei einer Steilheit von 12dB/Okt. wird der Sub eben um 12 dB leiser pro Oktave. Bei Car-HiFi-Endstufen kommen meistens aktive Weichen zum Einsatz (Die Frequenzen werden also vor der Verstärkung "geteilt") weil es technisch einfacher ist und die Flankensteilheit höher liegt.
Bei dem Simulationsprogramm kannste aber erstmal, bei BP-Gehäusen, mit den einzelnen Volumina "spielen" und auch das Reflexrohr abstimmen.
Leider hat Sam recht, dass viele Hersteller die benötigten Thiele-Small-Parameter (TSP) nicht mitliefern, die du für eine vernunftige Simulation benötigst.
Zusätzliche Weichen brauchst du eigentlich kaum bis gar nicht. Wenn du vernünftige haben willst. Bau sie selber.
Edit: Ups, da war jemand schneller.
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Der Unterschied zwischen Bandpass- und Bassreflexgehäusen liegt darin, das in den BP-Gehäusen durch ihren Aufbau eine bessere Flankensteilheit erreichst, ohne komplizierte und teure Weichen zu benutzen.
Normale passive Frequenzweichen haben, je nach Ordnung, eine Flankensteilheit von 6, 12, 18 oder 24dB/Okt. Hier bekommt man dann aber Probleme mit Phasenverschiebungen und Einschränkungen im Wirkungsgrad.
Es gibt von der Fa. Visaton ein kostenloses Simulationsprogramm für normale HiFi-Boxen, mit dem man verschiedene Gehäusearten simulieren kann(Geschlossen, Bassreflex als auch Bandpass-Gehäuse). Ob 2, 3, 4 oder 5-Wege-Boxen als auch reine Subs ist kein Problem.
Hier mal ein Link: Klick mich
Allerdings brauchst du ein vernünftiges Datenblatt der Chassis. Nicht nur Leistung und Impedanz. Da sollten auch solche Sachen wie mechanische Güte, elektrische Güte, Vas., Resonanzfrequenz, Spulen-Induktivität usw. drinstehen.
Viel Spaß
Edit: Falls du interesse an der Lautsprechertechnik hast, kann ich dir das "Handbuch der Lautsprechertechnik" ans Herz legen. Das findest du auch bei Visaton, aber auch Conrad und ähnliche Läden sollten es haben.
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Der ABT hatte, meines Wissens, ab Apr. '94 Scheibenbremsen an der Hinterachse serienmäßig. Kann natürlich auch mit einem ABS zusammenhängen. Auch die Scheiben an der Vorderachse wurden im laufe der Jahre verändert. Statt der 256mm Scheiben an der VA sind die Großen 280mm Scheiben verbaut worden, teilweise auch Belüftete.