Beiträge von Pasche

    Wa

    Ich weiß zwar nicht vom welchen hersteller du diese gekauft hast aber mein Favorit ist Elring ,victor-reinz ,Goetze.
    Hatte vor meinem Unfall auch die dichtung gewechselt , verbaut wurde Elring und keine Probleme damit und sie hielt bis zum bitteren Ende durch.
    https://m.motointegrator.de/ar…ng-oelwanne-elring-107256

    War das denn eine Papierdichtung wie auf dem Bild? Bin mir nämlich mit dem Material unsicher, ob die alte Dichtung so aussieht, weil sie mit dem alten Öl vollgesogen ist oder weil es ein anderes Material ist.

    Sieht aus wie eine alte übergelagerte Dichtung die schon ihre Jahre auf dem Buckel hat.
    Diese Art von Brüchen kommt vor wenn die dichtung spröde ist.

    Na klasse, leider steht da ja kein haltbarkeitsdatum drauf. Und eine neue Dichtung kann man ja leider auch nicht erwarten. :'D Oder hast du bzw hat hier jemand einen Tipp an welchen Hersteller ich mich halten sollte?

    Die wird sich schon irgendwie verschoben haben. Beim NG gibt es nur eine Dichtung, die passt... Für den 7A mit der Aluminiumölwanne ist es z.B. eine andere Dichtung.
    Da wird dir jetzt nichts anderes übrig bleiben, als nochmal eine neue Dichtung zu verbauen. Hylomar oder Dirko ist definitiv nicht falsch. Nehm ich auch immer, wenn ich neue Dichtungen einsetze.

    Hier sind die Dichtungen mal im Vergleich. Die neue Dichtung war von Matthies, welcher nur Erstausrüster verkauft. Hersteller ist Victor Reinz, in meinen Augen auch kein Müll. Aber wie ihr seht, ist sie mir an mehreren Stellen gebrochen und das Material scheint auch ein anderes zu sein. Ich finde aber nur noch welche aus Papier.

    Moin Leute,
    Ich wollte heute bei meinem 90er NG die Ölwannendichtung tauschen. Alles schön und gut, bis auf dass mir die neue Papierdichtung beim festschrauben gerissen ist. Ich habe die Dichtung vorher etwas mit Hylomar eingeschmiert. Nur so, dass ein leichter Film drauf ist, damit sie mir bei der Montage nicht abhaut. Hylomar schön abdampfen lassen und drauf damit. Als ich dann die Schrauben mit 20NM festgezogen habe, (natürlich habe ich vorher alles nach und nach schön von der Mitte nach außen über Kreuz verschraubt. Erst handwarm, dann mit der kleinen Knarre, dann mit dem Drehmomentschlüssel) kam die Dichtung an der Seite raus und war mir an mehreren Stellen bei den Bohrungen der Schrauben gerissen...
    Was habe ich falsch gemacht? Sollte ich das Hylomar weg lassen? Sind die 20NM zu viel? Ich habe das Drehmoment aus meinem "so wird's gemacht" Buch entnommen.

    Ich werde mir ein generalüberholtes Getriebe besorgen und tauschen. Da ich ja bereits vor ca 3 Monaten das Getriebeöl gewechselt habe (das alte hat etwas geschimmert und war fast wie Wasser) und dies kaum Abhilfe geschafft hat und oben drauf ist das Getriebe nun leider völlig undicht (ich habe es schon fast geahnt...). Naja in dem Zuge wird noch die Kupplung getauscht, der Wellendichtring und da man dann sowieso etwas mehr Platz unterm Auto hat, wird noch die Ölwannendichtung erneuert.

    Müsste ein singendes Schalt-Getriebe sein, hatten mir beim Audi 100 C3 NFL 2.0E 5-Zylinder leider auch mal. Hat sich ähnlich angehört, war aber noch heller. Von außen ist es penetranter, wie eine Feuerwehr. Hilft nur Austausch oder eine Überholung oder solange fahren bis das Getriebe des Geist aufgibt. Man kann damit eigentlich genauso fahren, wird aber immer lauter mit der Zeit.


    Ist eben sehr schade um den 5-Zylinder Sound, wenn der vom Getriebe übertönt wird.

    Ja ich werde erstmal so weiter fahren, wollte bald in den Urlaub fahren und habe momentan auch nicht wirklich das Geld für den Austausch und/oder die Überholung des alten Getriebes über. Hört sich ja schon seit über 3 Jahren so an und wurdenicht schlimmer. Blöd nur wenn es mir dann unten in Kroatien um die Ohren fliegt... :whistling:

    Danke für die schnelle Antwort, Getriebeöl habe ich schon vor ca einem Monat gemacht, in der Hoffnung es würde wenigstens ein wenig helfen. Wollte mal mit der günstigsten Lösung anfangen. Beim ablassen kam sogar noch Öl aus der Auffüllschraube, also der Stand war noch völlig in Ordnung. Gut also, wohl ein Lagerschaden?

    Moin Leute,
    Habe mich hier schon etwas zu dem Thema belesen, weiß aber dennoch nicht wirklich weiter. Ich fahre seit 3 Jahren meinen geliebten Audi 90, mit dem 5-Zylinder NG Motor. Seit dem Kauf fahre ich mit diesem komischen Geräusch durch die Gegend. Für mich war es bis dato nicht weiter tragisch, dachte eben es wäre normal. Irgendwann wurde mir von einigen Leuten gesagt, dass das ziemlich laut von außen sei und langsam mache ich mir da schon Gedanken. Immer beim Lastwechsel, wenn ich die Motorbremse kommen lasse macht er diese Geräusche wie im Video zu hören ist. Gänge gehen alle sauber rein, ob kalt oder warm. Da hat er noch nie probleme gemacht. Allerdings scheint dieses Geräusch ja doch nicht so normal zu sein. Vielleicht ist es ja ein altbekanntes Problem. Vielen Dank schonmal.


    Hier das Video:


    https://www.dropbox.com/s/rm8a…/20200604_114446.mp4?dl=0

    Moin,
    Ich werde demnächst meinen Zündverteiler und den Finger tauschen. Habe beim Beschleunigen immer kleinere Zündaussetzer, aber das tut erstmal nicht zur Sache.
    Heute habe ich erstmal angefangen die Zündkabel zu tauschen. Im Anhang ist ein Bild der Originalteilenummer. Habe alles eins zu eins getauscht und der Motor lief anschließend wie ein Sack Nüsse.
    Habe die Kabel bei laufendem Motor kontrolliert, dran gewackelt. Stecker nach und nach abgezogen und gestartet. Lief nach immer noch sehr bescheiden.
    Die Kabel sind von Bosch und haben wie die alten auch 5 kilo ohm.
    Habe alles wieder zurück getauscht und er läuft wie vorm Tausch ganz ruhig.

    Moin,
    Ich würde nach 220.000km laufleistung an meinem Audi 90, Baujahr 90, NG, 133 PS, gerne das Getriebeöl wechseln. Nun war ich schon bei Audi und habe gefragt welches Öl denn nun rein kommt. Leider hatten die Kollegen keine konkrete Antwort und konnten nichts finden. Sie haben mir das Castrol Syntrans Transaxle 75W-90 empfohlen.


    Ich möchte nun natürlich nicht irgendwas rein kippen und am Ende im kalten Zustand ein hakeliges schalten haben und wohl noch doppelt und dreifach das Öl wechseln.
    Welches Öl verwendet ihr? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?


    Suchfunktion hat leider keinen wirklichen Erfolg gebracht.

    Okay das klingt doch schonmal ganz gut. Ich denke ich werde die Motorspülung mal ausprobieren. Denke auch mal, dass namenhafte Hersteller ihre Produkte auch nicht einfach so auf den Markt schmeißen.
    Das mit dem Diesel habe ich auch schon öfter gelesen, da lasse ich aber lieber die Finger von, da habe ich keine Lust, dass das nach hinten losgeht. xD

    Gibt es einen sachlichen Grund, warum Du eine Reinigung durchführen willst? Wurde die Zylinderkopfhaube abgebaut und dabei Ölverkrustungen entdeckt oder wurde per Endoskop in den Brennraum geschaut? Wenn keine deutlichen Ablagerungen gesehen werden oder einen der Ölschlamm angrinst, sehe ich keinen Grund für die Anwendung.


    Das Risiko beim Verwenden von Reinigern ist, dass Du eben nicht weißt, was alles gelöst wird und dann in Deinem Ölkreislauf herumschwimmt. Wenn ich mich richtig erinnere, sollten diese vor einem Wechsel zum Einsatz kommen und nicht nach einem sowie nicht als Zusatz nach einem Ölwechsel, da bei Anwendung die Viskosität herabgesetzt wird. Gerne wurde Reiniger in Verbindung mit einem PTFE (Teflon) Zusatz für die nach der Reinigung erfolgte Neubefüllung empfohlen. Heute reden wir über Keramik Verschleißschutz, welches dem Öl beigemischt werden kann.


    Außerdem dürfte es mit ein wenig Suche sowohl zum Thema Öl, Wechselintervalle und/oder Reinigung des Ölkreislaufs genug Threads geben. Generell bin ich kein Fan der Langlauföle, weil diese nicht für die im Audi 80 verbauten Motorgenerationen entwickelt wurden. Gilt auch für diverse Fahrzeuge anderer Hersteller aus der Zeit. Einmal im Jahr oder bei zuviel Kurzstreckenbetrieb sogar zweimal oder alle 10 tkm wechseln und man sollte auf der sicheren Seite sein. Schaust Du in die Threads zum Them, wirst Du zuviel Antworten und Sichtweisen finden.

    Also dass es vorm Ölwechsel geschieht, das ist klar, meinte ich ja auch. Einmal halt mit dem Motorclean, dann Wechsel, dann mit dem gegen Ölschlamm, dann noch einmal Wechsel.
    Ich habe damals mal die Kopfdichtung gemacht, da etwas Wasserverlust. Da hatte ich den Motor auf und es sah, wie so ein Motor bei der Laufleistung eben aussieht, nach Ölkohle und etwas Verkrustung aus. Das war vor ca 20.000km. Ich fahre den Wagen seit einiger Zeit auch etwas mehr auf Langstrecke, ca 150km Autobahn und ca 200km Stadt in der Woche.
    Wollte es eben machen, da ich Angst habe, dass sich Ölbohrungen in den Ölabstreifringen zugesetzt haben und ich dadurch eine Mangelschmierung habe oder bald haben werde.


    Die Reiniger sollen ja die Ablagerungen so zersetzen, dass sie aufgelöst im Öl "herumschwimmen" und dadurch beim Ablassen mit herausgetreten werden. Der Rest wird sich wohl im Filter wiederfinden, welchen ich ja auch nach jedem spülen tauschen würde.


    Meine suche hier hat zwar etwas Erfolg gezeigt, allerdings wurde eine Motorspülung nur beiläufig in einigen "welches Motoröl?"-Beiträgen erwähnt. Also konkret dazu gibt es recht wenig.

    Moin Leute,
    Der Ölwechsel steht vor der Tür und ich wollte euch mal fragen ob es Sinn macht den Ölkreislauf zu spülen.


    Mein Plan war folgender:
    Liquid Moly Motorclean einfüllen, anschließend laufen lassen und Öl- und Ölfilterwechsel machen.
    Anschließend wollte ich nochmal mit einer Ölschlammspülung im neuen Öl einen zweiten Ölwechsel durchführen um nochmal eventuelle Verunreinigungen und Schlamm auszuspülen.


    Momentanes Öl, welches ich seit ca 30.000km fahre Shell Helix HX6 10W40:


    https://www.shell.de/autofahre…ell-helix-hx6-10w-40.html




    Was haltet ihr davon? Habe keine Lust am Ende feste Kolben zu haben oder sonstige Schäden im und am Motor, die durch mangelnde schmierig oder Ölverlust kommen.
    Und sollte ich weiterhin dieses Öl benutzen oder habt ihr bessere Erfahrungen mit anderen Ölen gemacht oder empfehlt mir was anderes?


    Man liest ja so einiges über solche Reinigungsprodukte. Mein Gedankengang ist nur der, dass ich nie eine wirkliche Historie des Autos über Ölwechselintervalle und sonstiges hatte. Das Auto hat vorher eine alte Dame gefahren. Glaube nicht, dass diese sich um solche Sachen gekümmert hat. Und nach 220.000km ist es in meinen Augen sinnvoll. Habe ihn vor 2 Jahren mit ca 185.000km gekauft, seitdem ein Ölwechsel durchgeführt.


    Vielen Dank schonmal. :D

    Okay ich werde mal zuhause die Riemenspannung überprüfen. Ich meine im Reparaturhandbuch gelesen zu haben, dass man die Keilriemen auf der längsten Strecke gerade noch um 90° verdrehen können sollte. Kann aber auch sein, dass ich mich da täusche.

    Schlauch vom Leerlauf Regler kontrollieren ,wenn es unter Last pfeift ist zu 90 % ein schlauch defekt oder sitzt nicht richtig.
    Da du das LLR Ventil gereinigt hast liegt es nahe das der Schlauch nicht richtig fest ist .

    Ich werde den Schlauch nochmal kontrollieren. Mich wundert sowieso, dass dieser nur unten direkt am LLR mittels Schlauchschelle befestigt ist. Dort wo der Schlauch Richtung Ansaugbrücke in das Rohr gesteckt wird (also vom LLR in "Flussrichtung" weg) ist er halt wirklich nur gesteckt und nicht mit einer Rohrschelle befestigt.

    Eine gute Tonaufnahme wäre ggf. vom Vorteil.
    Oder ein Video.


    Hast du die Lima mal durchgedreht als der Riemen unten war. Ggf. sind die Lager etwas laut.
    Nicht böse gemeint, aber alle Schrauben

    Ich werde mal versuchen eine gute Ton- bzw Videoaufnahme zu machen. Wird aber glaub ich kaum etwas bringen, wird man auf Video wohl kaum hören.
    Lima dreht einwandfrei, ist auch schön festgezogen und Servoöl ist auch genug drin.

    Moin Leute,
    Meine Suche hier im Forum hat mir leider keine konkreten Schlüsse auf mein Problem gegeben. Ich habe vergangenes Wochenende meine Keilriemen neu gemacht und noch das Leerlaufregelventil gereinigt. Nun pfeift mein NG beim Beschleunigen etwas sehr. Vorher hat er es auch schon getan, nur irgendwie ist mir in den letzten Tagen aufgefallen, dass es doch schon etwas lauter geworden ist. Ich persönlich kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, dass es von einem der beiden Keilriemen kommt. Wenn ich vorm Motor stehe und am Gashahn ziehe, hört man kaum noch was vom pfeifen, also wirklich nur unter Last. Es hört sich wie so ein saugen und pfeifen an, fast schon wie ein Turbolader. Keilriemen sind ordentlich gespannt, lassen sich zwischen den Rollen gerade noch um 90° verdrehen.