Beiträge von Zander

    Ich habe das mit den hinteren Sätteln ja gerade hinter mir oder mich. Hatte das zuvor auch noch nie gemacht und den Sattel auseinander genommen.

    Den Kolben raus holen ist ja noch am Einfachsten. Den Mechanisnus da raus zu holen schon etwas schwieriger. Den Handbremshebel hinten ab zu bekommen :cursing: :thumbdown: der sitzt Bombefest auf dem Vielzahngewinde und ohne die Dichtung hinter dem Hebel zu beschädigen, habe ich den nicht abbekommen.

    mit leichten Hammerschlägen lies der sich nicht runter schlagen. Mit 2 Gabelschlüssen herunter hebeln dann schon, aber dabei geht dann besagte Dichtung kaputt.


    Die original verbaute Dichtung war echt gut, da in nen Kupfergehäuse eingegossen. Die Ersatzdichtung ist komplett aus Gummi .

    Der Bremshebel sah bei dem Bremssattel noch Tip top aus, kein Rost, Schmodder garnichts, auch dort wo es zu dem Mechanismus rein geht, alles Top.

    Den Seegering im Bremssattel bekommt man dann NUR mit der speziellen Zange UND gleichzeitig mit ner 17 oder 19er Nuss heraus.

    Die Nuss muss man innen auf dem Mechanismus Korb legen, dann mit ner Schraubzwinge druck drauf geben und erst dann bekommt man diesen Seegering heraus und später wieder rein.

    Das zu machen lohnt nur, wenn man das für sich selber macht und gleichzeitig davon lernt. Sonst ist der Aufwand und die dreckigen Pfoten einfach zu groß.😀

    Hallo, ich habe Position 8 mal erneuert vor nicht all zu langer Zeit. Das Bremssrohr mit den beiden Überwurfmuttern konnte ich bei Ebay als gerades Stück bekommen. Passend gebogen habe ich es dann mit ner speziellen Zange von BGS. Das Bremsrohr von Ebay hatte die passende Länge, aber halt als gerades Stück nur zu bekommen.

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    Für Diejenigen, denen es noch interessiert. Er hat das mit der Rückwärtsgangsperre gut gelöst. Die Kunstoffhülse einfach gekürzt.

    Das alte Gelumpe aus der Pumpe. Die Dichtungen wären Zeitnah mit hoher Wahrscheinlichkeit undicht geworden. Vielleicht war ja auch schon Eine undicht.

    Wie ihr sehen könnt, hat dieses Mengenstellwerk eine Besonderheit. Und zwar diesen rötlichen Pfropfen dort. Den hat meine VP37 die im Audi noch eingebaut ist nicht.

    Das erleichtert ungemein das aufsetzen des Mengenstellwerk, und man bekommt es so gut wie identisch wieder drauf, wie vorher drauf gesessen hat.

    Ich habe das einmal ausprobiert, und der Abstand zum Anschlag war perfekt mit den eingestellten 0,7mm.

    Wenn man "nur" die Dichtung des Mengenstellwerk tauschen will, geht das mit dem Pfropfen auch fast ohne Anschlag im eingebauten Zustand.


    Nachdem ich heute aber zusätzlich den Verteilerkörper raus hatte, musste ich das Mengenstellwerk ganz etwas verschieben, weil der Abstand zum Anschlag mit den 0,7 Millimeter nicht ganz passte. Es waren statt dessen 0,65 Millimeter, das 0,7 Fühlerblatt ging nicht dazwischen.

    Das Mengenstellwerk leicht mit dem Hammer verschoben bis es passte, dann die Schrauben richtig angezogen.


    Nun muss die ESP nur noch mal eingebaut werden, dann weiß ich endgültig, ob ich alles richtig gemacht habe.

    Ich müsste die Pumpe bis dahin aber erst wieder befüllen bevor ich die weg stelle.

    Habe gelesen das man das mit Prüföl machen sollte und nicht mit Diesel, weil der verharzt auf Dauer. Weiß das Jemand von Euch und wo ich 1 1 Kiter Prüföl her bekomme? Mehr braucht es ja nicht sein zum befüllen der Pumpe.


    Den Diesel hatte ich bevor ich das Mengenstellwerk abgenommen habe, schon zum Teil mit einer Spritze über den Deckel als der ab war, abgesaugt.

    Als das Mengenstellwerk ab war, mit der Spritze und einem kurzen Stück Schlauch dran den Rest der in der Pumpe abgesaugt. Dann bekommt man auch keine Überflutung wenn man den Verteilerkörper los macht.

    Habe heute Abend das Mengenstellwerk und den Verteilerkörper los genommen.

    Pumpe sieht von Innen top aus. Vom Mengensteller war dieser Nocken der in den Stellring greift, auch in Ordnung und noch dran.

    Verteilerkörper die Federn gingen heile raus, habe aber trotzdem neue eingesetzt. Den "Teller" wo die Federn drauf stehen auch erneuert und 2 Federteller neu.


    Alles gründlich sauber gemacht, neuen O-Ring auf dem Verteilerkörper drauf gemacht. Die vorhandenen Dichtungen waren alle schon ziemlich hart.

    Die Dichtung vom Mengenateller hatte diese Gummidreieck natürlich auch nicht, also das vom Dichtsatz abgeschnitten, die Dichtung passt dann auch.

    Erst das Mengenstellwerk wieder aufgesetzt und nur ganz leicht fest geschraubt.

    Dann den Verteilerlörper wieder eingesetz, dass ist Fummelei und man muss höllisch aufpassen, dass alles richtig sitzt. Der Nocken muss in diesem Stellring rein greifen. Der Ring fiel mir öfter aber runter, da der Kolben ja wackelt und nur lose dort drin sitzt.


    Ich habe den dann fest gehalten, geschaut das diese 2 Stifte in den Federn rein gehen, den Pumpenkolben auch so justiert mit den Fingern, dass der in das Loch des Verteilerkörper rein gleitet.

    Ich habs zweimal gemacht, erstes Mal als der Verteilerkörper aufgesetzt war, zog ich den wieder raus. Ich wollte sicher sein, dass alles richtig drin sass. Das tat es auch und dann habe ich den Verteilerkörper nochmal wieder rein gesetzt und dann fest geschraubt. Es hackte nichts, kein Knackgeräusch das zb eine Feder oder der Kolben gebrochen ist. Die Schrauben abwechselnd über Kreuz angezogen bis der Verteilerkörper ganz in der Pumpe drin ist.


    Dann die zwei Dichtungen von dem Spritzversteller noch erneuert, die sitzen unten an der Pumpe hinter den Deckeln.

    Als letztes werde ich noch den 20iger Wellendichtring erneuern. Aber das mache ich dann, wenn die Pumpe zum Einsatz kommen sollte. Spätestens dann, wenn meine im Audi am Mengenstellwerk undicht wird. Das war zuletzt 2009 der Fall und das sind immerhin schon wieder 16 Jahre her, als die Dichtung erneuert wurde.

    Heute schon mal das Magnetventil raus gemacht, gereinigt und neue Dichtungen dran gemacht und wieder eingesetzt. Die Schrauben vom Mengenstellwerk und Verteilerkörper schon mal gelöst, die sassen recht fest, gingen aber los.

    Vom Anschlag die Stellschraube schon mal zum Deckel des Mengenstellwerk justiert, exakt 0,7mm...so muss das hinterher wieder exakt drauf gesetzt sein.

    So, kurz entschlossen und das "Dreieck Stückchen" abgeschnitten und die Dichtung im Deckel rein gedrückt. Sollte gut sein und auch abdichten.

    Der Deckel und die Dichtung von der VP37 des 1,9 TDI ist identisch mit dem des Audi 100 C4 2,5 Diesel und ebenso die Dichtung.

    Bin gespannt wie die zwischen dem Mengenstellwerk aussieht, die werde ich dann am Montag machen, und den O-Ring vom Hochdruckteil und die 2 Federn darin.

    Ich habe die Dichtung mal aus dem Deckel raus genommen und neben der ausem Dichtsatz gelegt. Man sieht, dass die nicht identisch sind. Das kleine Dreieck muss man abschneiden.  

    Hallo zusammen, ich krieg mal wieder einen Hals.

    Ich habe mir ne gebrauchte VP 37 als Ersatz gekauft. Ich wollte heute die Deckeldichtung und dann die vom Mengenstellwerk erneuern.

    Aber als ich den Deckel ab hatte, sah ich schon, das die Dichtung die dort drin ist, NICHT mit der Dichtung vom Bosch Dichtsatz 2 467 010 003 identisch ist. :cursing: Die Dichtung hat dieses kleine Dreieck und die Noppen auch nicht. Die passt nicht.

    Die VP37 hat die identische Nummer wie die von der Pumpe welche in meinem Audi drin ist. Und zwar die 028 130 109J


    Ich habs dann gleich sein gelassen, dass Mengenstellwerk ab zu nehmen, ich denke die Dichtung wird da auch ne andere sein.

    Weiß Jemand zufällig, welcher Dichtsatz hier der Richtige ist?

    Ja, auf jeden Fall, stimme dir da 100% zu. Der Lernwert allein, macht so ein Instandsetzen schon wertig. Mir lässt sowas nie Ruhe und ich will es dann wissen, was die Ursache dafür ist warum es nicht funktioniert.

    Egal auch, wenn ich den Sattel Xfach auseinander nehmen muss. 😅

    Klar, ich hätte das mit den alten Kolben auch früher probieren können, aber komm da erstmal drauf wenn Dir dein Kopf eh schon raucht. :wacko:

    Die alten Kolben bei deinen Sätteln kannste nur noch als Beschwerer verwenden...Junge sind die verrostet.


    In meinem Audi kommen im Frühjahr vorne auch 2 von mir aufbereitete Sättel rein, allerdings die 54mm. Ich hatte mir ja 2 Federbeine über Kleinanzeigen gekauft, weil ich die derzeit eingebauten raus schmeissen will. Die sehen so ähnlich wie deine Bremssättel aus, total verrostet.

    Die, die ich mir gekauft habe, sind wie Neu...stammen aus nem Cabrio der wohl nie bei Regen bewegt wurde. Habe die nur gesäubert, leicht angeschliffen und dann grundiert und lackiert, die Sättel mit samt Halter ebenso.

    Mein Schreiben, die gutenalten Sachen retten bis der Arzt kommt.... :)

    Hast du schon erfolgreich entlüftet?

    Katze, die müssen noch warten, dass sind die Sättel, die wir letztes Jahr gegen fast Neue getauscht haben.

    Diese habe ich nun als Ersatz hier liegen. Die waren vorher dicht beim Ausbau, liessen sich entlüften. Aber mit dem rechten Sattel hinten stimmte etwas nicht. Der Kolben lies sich da einmal fast nicht zurückdrücken/drehen..hatte es da nur mit Schraubzwinge und Wasserpumpenzange hinbekommen.

    Jetzt sah ich warum, Manschette defekt und es war Wssser reingekommen und irgendwo hackte der Kolben, sieht man auch deutlich auf dem Kolben. Als hätte da ein Sandkorn zwischen gesessen. Innen im Sattel ist alles ok, aber aufem Kolben nicht.

    Das gründliche reinigen nun hat sich jedenfalls auch gelohnt. Man glaubt garnicht, was für ein Schmodder sich in dem Kolben hinter dem Machanismus ansammelt.


    Keine Sorge, der Kolben kommt wieder raus und wird durch einen neuen Kolben ersetzt.

    Aber son Quick Brake Ding kauf ich mir nicht noch mal.

    Da aufgeben für mich keine Option ist, habe ich vorhin einen weiteren Versuch unternommen.

    Da diese Spindel die im Bremssattel aus dem Mechanismus kommt, ja hoch und runter geht wenn ich den Handbremshebel betätige. Dann kann dies ja eigentlich nicht der Grund sein, dass der Kolben sich dennoch nicht heraus drücken lässt. So dachte ich mir und dachte nur, mach doch den alten Kolben wieder rein und versuchs damit.


    Gesagt getan, dass Innenleben im alten Kolben eingesetzt, Manschette drüber und im Bremssattel eingesetzt. Was soll ich sagen, der Kolben scheint "Passgenauer" zu sein. Der lässt sich ebenso wie beim anderen Sattel, nur mit gewissem Druck und gleichzeitigem Drehen komplett in den Sattel bewegen.


    Als ich den dann komplett drin hatte, Bremshebel betätigt..uuuund der Kolben lässt sich heraus drücken!!!

    Was stimmt mit dem anderen, neuen Kolben nicht?

    Ich habe mit nem Messchieber mal den Durchmesser gemessen. Der hat 38mm....der alte Kolben hat aber etwa 3/10 mm mehr! Dort liegt der Dichtring auch etwas mehr an.

    Ich kann nur sagen, der Ersatzkolben, der Dichtring von Quick Brake passen zumindest für den rechten Sattel nicht.

    Bei dem linken Sattel funktionierte es ja.

    Ne Menge Zeit damit verbracht und ich hätte den Verstellmechanismus im Sattel lassen können. Den Hebel nicht abmontieren brauchen und die gute Dichtung dort drin lassen können, dass war alles in Ordnung.

    Das Einzigste was gut an der Sache war, ich habe dazu gelernt und weiß nun, wie man solch einen Sattel auseinander nimmt und wieder zusammen setzt.

    Fehler 2 gefunden. Der Nachstellmechanismus ist definitiv kaputt.

    Ich hatte mir den anderen, funktionierenden Sattel genommen. Habe dort den neuen Kolben mal rein gemacht.

    Handbremshebel betätigt, Kolben kam nicht raus. X(

    Aus dem funktionierenden Sattel aus dem Kolben das Innenteil mal heraus genommen um da zu sehen, wie die 4 Ringscheiben dort drin liegen.


    Dann mir das im neuen Kolben angesehen. Dort hatte ich die Ringscheibe mit den Kugeln verkehrt herum eingebaut.

    Ringscheibe richtig herum eingesetzt, Kolben in den funktionierenden Sattel eingedreht. Handbremshebel betätigt, Kolben kommt heraus. Ich dachte, dass sei der einzige Fehler gewesen.

    Im anderen Sattel diesen Verstell Mechanismus wieder eingesetzt. Kolben rein gedreht, Bremshebel betätigt, Kolben kommt nicht heraus. ☹️


    Was mir aufgefallen ist, wenn ich den Kolben in dem funktionierenden Sattel rein drehe, muss ich da schon einen gewissen Druck mit gleichzeitigem Drehen anwenden, sonst geht der Kolben nicht rein.

    Im anderen Sattel lässt sich der Kolben ziemlich leicht rein drehen, auch ohne viel Druck.

    Ich denke daher, dass der Verstellmechanismus da einen weg hat.

    Wer hat noch einen funktionierenden Verstellmechanismus ausem eventuell Sattel der nicht mehr benötigt wird übrig?

    Ich habe vor Tagen folgenden Test durchgeführt.

    Bremssattel ohne Dichtring und Manschette für den Kolben.

    Dann den Kolben auf das Gewinde drehen. Dabei merkt man, dass man das Gewinde am Beginn leicht verkanten kann. Gewinde mit ATE Paste bestreichen, klar. Kolben geht von Hand leicht bis zum Anschlag. Nun mit dem Hebel vom Handbremsseil als bis zum Anschlag gehen, also den Handbremsmechanismus nacharbeiten. Dabei ist bei mir der Kolben brav raus, und ich habe ihn wieder mit der Hand eingedreht uswuswusw.

    Das hatte ich alles probiert als der Mechanismus noch im Bremssattel gesessen hat. Mit und ohne Manschette und Dichtung. Der Bremshebel lies sich bis Anschlag drücken, Kolben kam brav hoch, ging aber wieder zurück wenn ich den Bremshebel los lies.


    Ich habe diesen Mechanismus ja nun aus dem Bremssattel raus. Wie kann ich den nun testen, damit ich sehe ob der in Ordnung ist?

    Bringt mir ja nix den wieder einzubauen, den Hebel usw zu montieren, um dann fest zu stellen, dass es wieder nicht funktioniert.

    Ich habe heraus gefunden warum sich der Kolben ab einem gewissem Punkt nicht weiter rein drehen liess und ich den Kolben dann immer erst ein Stück zurück drehen musste.

    Der beigelegte Dichtring ist zu groß :cursing: Habe den mal überm Kolben gestreift. Der hat viel zu viel Luftspiel und der hält am Kolben nicht, der kann den also garnicht abdichten und der wird sich verdrehen, wenn ich den Kolben rein drehe.


    Habe den alten Dichtring genommen, gesäubert und der liegt am Kolben an. Habe den wieder im Bremssattel in die Nut gemacht. Und siehe da, der Kolben lässt sich besser drehen. Aber der kam beim drücken des Bremshebel dennoch nicht raus.


    Habe nun das Innenteil heraus geholt. Den Handbremshebel los zu bekommen... :cursing: Junge sass der auf der Welle fest .

    den Simmering habe ich folgender Maßen los und raus bekommen.

    Eine 17er Nuss auf den Käfig gesetzt, die Zange angesetzt so das die Spitzen gescheit in den 2 Löchern vom Sprengring sitzen. Mit einer Schraubzwinge nun Druck auf den Käfig geben, der Spengring lockert sich. Dann mit der Zange heraus holen und der Käfig lässt sich entnehmen.


    Bei mir sieht der so wie aufem Bild aus. Die Eingangswelle mit der Verzahnung top in Ordnung, kein Rost nix. Liess sich auch ganz leicht raus holen ohne Hammerschläge etc.


    Wie kann ich nun sehen, prüfen, ob dieser Nachstellmechanismus tatsächlich defekt ist? Der sieht äusserlich gut aus und es kamen mir auch keine Teile, Kugeln entgegen.

    War eventuell nur der Simmering nicht richtig drin? Denn ohne den Käfig mit der Schraubzwinge zu drücken, hing die rechte Seite vom Seegering fest und liess sich mit der Zange nicht bewegen, die linke Seite hingegen schon. Erst als ich Druck auf dem Käfig gab, bewegte sich auch die rechte Seite des Seegering.