1,6e keine AU Co Gehalt zu hoch

  • Hallo zusammen ,


    ich habe Probleme mit meinem 80er Avant (ADA Motor) 1,6e mit 268 000 km auf der Uhr.
    Er kommt nicht durch die AU , er hat CO Werte von 0,5xx , irgendwas um die 0,3 düfte er haben. Alle anderen Werte passen soweit , die Lambda arbeitet also. Kompression ist ebenfalls nicht allzu gut , da haben wir auf dem ersten und zweiten Zylinder 12,5 Bar , auf dem dritten 10,5 und auf dem vierten 13 Bar.
    Desweiteren habe ich natürlich versucht den Kat "frei zu fahren" auf der Autobahn , selbst der Endtopf war recht verkokst von innen , daher schoß er anfangs auch noch blaue Wolken raus , die aber nach gut 60 km wieder vorbei waren , insgesamt bin ich 200 km Autobahn gefahren , größtenteils mit Vollgas .... eine erneute AU zeigte jedoch keinen Unterschied zu vorher.


    Ölverbrauch hat er natürlich auch , nur hält er sich noch im Rahmen zumindest laut Angaben von Audi , demnach düften es ja 1,5 l auf 1000 km sein , zumindest kenne ich das so bei meinen 5 Zylindern , die verbrauchen aber so gut wie nix.
    Der B4 liegt aktuell maximal bei einem Liter auf 1000 km .


    Normalerweise würde ich trotzdem vermuten das die Schaftdichtungen hinüber sind , jedoch sehen die Zündkerzen erstaunlich gut aus (rehbraun , alle gleich so wie es sein soll) .


    Leider kann ich den Kat nicht ohne weiteres mal eben abbauen um rein zu sehen , da dieser vom Vorbesitzer dummerweise komplett mit eingeschweißt wurde , deshalb erstmal Theorie um zu sehen welches vorgehen jetzt am sinnvollsten wäre.


    Laut AU Prüfer kommt natürlich der Kat in Frage , aber eben auch der Motor selbst (Schaftdichtungen , Kolbenringe ...) .


    Eigentlich möchte ich nicht so viel investieren , denn langfristig wäre dieses Auto eine Bastelbude , die Vorderachse ist stark angerostet aber noch TÜV tauglich (ist das normal beim B4 ?) , die Kupplung ist laut , vermutlich Ausrücklager aber das Getriebe macht auch Geräusche , und dann noch die total zusammen gebratene Auspuffanlage ..... denke das alles zusammen würde den Wert doch erheblich übersteigen , außerdem bleibt es ein 4 Zylinder der eben nicht zwangsläufig seine 400 oder 500 000 km abreißt wie von meinen 5 Zylindern gewohnt.


    Wie gehe ich denn jetzt am sinnvollsten vor ? Die Teile um mal in den Motor zu schauen hätte ich da (Zylinderkopfdichtung , Schaftdichtungen , Kopfschrauben , Krümmerdichtung ...) . Aber wenn ich jetzt den Motor aufmache um zu sehen das die Kolbenringe oder Ölabstreifringe hinüber sind wäre auch blöd , ebenso wäre es blöd wenns dann doch nur der Kat wäre.


    Also wie würdet ihr vorgehen ?


    Herzlichen Dank vorab.

  • Was kosten denn die ventilschaftringe eigentlich in guter Qualität?

    "...und solange man in chinesischen Flüssen seine Fotos entwickeln kann, ist es nicht sehr sinnvoll, den autobedingten CO2 Ausstoß mit unfassbarem Aufwand um 0,02% zu senken."


    Wenn Klimaerwärmung bedeutet, man kann sein Auto auch im Dezember von Hand waschen, dann bitte weiter so ;)

  • Hallo zusammen,


    ich Danke Euch für Eure Meinungen. Ich habe für sämtliche Dichtungen und 5l Öl inkl. Versand knapp 74 Euro bezahlt ( Dichtungen von Reinz und Elring).
    Bin mir aber immer noch unsicher ob ich es wagen soll oder nicht , es ist einfach viel zu tun an dem Auto , fahre ihn auch erst seit etwas über einem Jahr . Habe ihn allerdings sehr günstig geschossen weil er nicht lief und bisher wenig investieren müßen (Zündgeschirr , Temperaturgeber und Kraftstoffpumpe sowie Zahnriemen und Spannrolle , Antriebswellenmanschette) . Die Mängel sind schon teilweise umfangreich , vor allem alles ziemlich aufwendig und teuer , am schlimmsten graut es mir vor dem Getriebe , es ist fraglich ob die Geräusche nur vom Ausrücklager kommen , einige Fachleute sind sich uneinig , der eine meint es wäre die Eingangswelle , andere meinen das Ausrücklager , nur leider kann man auch das erst wirklich wissen wenn man es auseinander hat.


    Ich muß mir da wirklich noch so meine Gedanken zu machen , ich schwanke fast täglich zwischen anfangen zu schrauben und aufhören und verkaufen.
    Ich schätze das Auto und habe ihn ziemlich lieb gewonnen , er ist auch seitdem er da ist im täglichen Einsatz und sehr zuverlässig bisher , die Fixkosten sind ein Witz gegen meine 5 Zylinder , der Spritverbrauch ebenso , außerdem ist es ein Avant den ich inzwischen auch brauche. Ich würde mir wenn ich mich dagegen entscheide weiter zu machen in jedem Fall wieder einen B4 Avant mit kleinem 4 Zylinder zulegen für den Alltag. Ich fahre damit im Schnitt täglich 40 km in etwa , daher fällt der geringe Spritverbrauch sehr ins Gewicht , ebenso die Zuverlässigeit die natürlich sehr wichtig ist , auch wenn er sehr träge ist und optisch keine wirkliche Schönheit hat er durchaus seine Berechtigung. Wie würdet ihr entscheiden ? Nochmal grob die Mängel zusammen gefasst :


    Das Problem mit dem CO müßte in jedem Fall abgeklärt werden
    Getriebe macht Geräusche , Kupplung runter
    Vorderachse stark angerostet aber noch okay
    Spritleitungen hinten stark angerostet müßte auch bald gemacht werden
    Dachhimmel hinten hängt bzw Stoff fehlt
    Ansonsten soweit erstmal nichts großartiges



    Und jetzt mal so die generelle Frage da ich mich eher mit dem robusten Typ 44 auskenne , wie haltbar ist so ein B4 im groben ?
    Wieviel laufen die kleinen 4 Zylinder Motörchen , wie haltbar ist so ein Getriebe , und ist es normal das die Vorderachsen so gammeln ? Wo sind sonst die üblichen Roststellen zu finden ?

  • Wie kommt Ihr bei zu hohen CO gehalt auf die Ventilschaftdichtungen? Ich weis nicht wieviele male ich geschrieben habe, dass ein zu hoher CO Gehalt ein defekter Kat ist. Dein Fahrzeug hat 270000km auf der Uhr, da ist mindestens der Kat platt. Ob sich die Reparatur für dich lohnt musst du selber wissen.


    Um nochmal auf den Zylinderkopf zu kommen, es bringt nichts nur die Schaftdichtungen zu tauschen, das ist Pfusch. Wenn man bei diesem Kilometerstand etwas macht dann den ganzen Kopf. Aber das kostet eben Geld und das Fahrzeug
    muss in einem guten Zustand sein, sonst lohnt das nicht.

    Meine Schüssel Doku


    Fahrzeuge


    Audi 80 Typ 89 B3 ( 1.8 S 66kw/90 Ps, Motorkennbuchstabe PM , Getriebekennbuchstabe AKM ) Baujahr 09.1990 = Restauration ruht wegen Teile-und Zeitmangel


    Seat Leon ST FR ( 1.8 132kw / 179Ps Motorkennbuchstabe CJSA , Getriebekennbuchstabe MQ 250 = Alltags Spassgerät ab 01.11. 2015 :monster:

  • Wenn ich den Kopf runter nehmen würde , würde ich ja eben nicht nur die Schaftdichtungen machen , sondern natürlich auch die Kopfdichtung und Bolzen neu , sowie Krümmerdichtung usw , ebenso würde ich die Ventile einschleifen und falls nötig den Kopf planen lassen. Das muß dann aber auch reichen , denn da noch an den Ventilsitzen rum zu fingern übersteigt dann wieder den Wert um Welten.


    Eine ähnliche Aktion habe ich gerade am 5 Zylinder durch , allerdings erst nach einer Laufleistung von 420 000 km und das auch nur wegen defekter Schaftdichtungen , AU hatte er zuvor ebenfalls nicht mehr bekommen , etwas Öl verbrannt hatte er auch , nur sahen da auch die Kerzen entsprechend schwarz aus im Gegensatz zum B4 wo alle Kerzen sehr gut aussehen , die Kats vom 5 Zylinder (Definitiv noch die ersten) sind nach dieser Laufleistung top (habe auch rein geschaut), und nach der Motoraktion hatte er auch wieder seine AU bestanden.


    Also das ein Kat zwangsläufig nach 200 oder 300000 km defekt sein muß halte ich für ein Gerücht , denn ich weiß es kann auch anders sein.


    Nicht desto trotz habe ich beim B4 meine Zweifel was nun im argen ist , der AU Prüfer meint aufgrund seiner jahrelangen Erfahrungen würde er bei diesem Wert zu 80% davon ausgehen das es der Kat ist. Wie ich ja geschrieben habe ist mal eben reinschauen nicht möglich , da er leider komplett eingeschweißt wurde . Ein neuer liegt um die 110-120 Euro , dass würde ich schon investieren solange ich sicher genug bin das es auch wirklich der Kat ist.


    Die Auspuffanlage ansich ist jedenfalls dicht , der Kat scheint auch nicht leer zu sein und es gibt auch keine komischen Geräusche aus der Gegend.


    Wie kann ich das denn jetzt noch herausfinden was vom beiden denn nun wahrscheinlicher ist ? Ich will natürlich nicht 120 Euro für nen neuen Kat ausgeben um dann fest zu stellen das es doch vom Motor her kommt.


    Ich finde auch die Kompression auf dem 3. Zylinder schon ziemlich übel muß ich ehrlich sagen , da ist ja schon irgendwas im argen.

  • Versteh grad das Problem nicht?! Bevor du den Auspuff aufflext reißt du lieber den kompletten Motor auseinander?! Ich würde erstmal nach dem Kat sehen. Den kannst du hinterher ja wieder verschweißen. Wenn der Monolith schwarz ist, kannst du davon ausgehen dass er durch zuviel Öl die AU nicht mehr bestanden hat. DANACH kannst du immernoch den Kopf überholen.



    Zum Thema B4: Ich glaube es gibt wenige noch robustere und für den Alltag bessere Audis als den B4. Der t44 kann ziemlich böse gammeln (z.B. Tank) und ist alles andere als günstig. Viele Teile sind außerdem EoE. Der B4 gammelt sogut wie nicht. Dazu kannst du in den hundertmelonen Kaufberatungsfreds mehr lesen.

  • Viele Teile sind außerdem EoE


    Was ist das?

    "...und solange man in chinesischen Flüssen seine Fotos entwickeln kann, ist es nicht sehr sinnvoll, den autobedingten CO2 Ausstoß mit unfassbarem Aufwand um 0,02% zu senken."


    Wenn Klimaerwärmung bedeutet, man kann sein Auto auch im Dezember von Hand waschen, dann bitte weiter so ;)

  • Mein 4er Golf hat auch 300000 km mit dem ersten Kat, der ist noch TOP.


    Ich würde jedoch auch das Abgassystem unter die Lupe nehmen (undichte Stellen). Luftfilter und Zündkerzen sind für eine saubere Verbrennung auch von Vorteil.


    ggf. ist die Lambda aber auch zu träge oder so verschmutzt, dass sie nicht mehr anständig regeln kann. Bei der Kompression würde ich mir erst Gedanken machen, wenn die bei 8.0 ankommt.


    Aber ohne zu investieren wirst Du wohl nicht weiterkommen.

  • Ich danke Euch für Eure Meinungen und Einschätzungen.


    Der Typ 44 ist eben kein wirkliches Alltagsauto mehr , dass stimmt deshalb habe ich ja den B4 um die 44er zu schonen.
    Meinen 20v habe ich gerade teilrestauriert was das gekostet hat brauche ich wohl nicht zu erwähnen , ebenso das es dafür kaum noch Teile gibt.
    Es geht aber auch anders , mein 100er z.B. den ich seit 1999 habe und der dieses Jahr das H Kennzeichen bekommt ist da etwas pflegeleichter , was das Thema Rost und Ersatzteile angeht. Die Tankprobleme haben überwiegend die Quattro´s , typische Roststellen gibts natürlich bei allen.
    Das wollte ich nur kurz erwähnt haben , es gibt durchaus noch gute Typ 44 die keine Bastelbuden sind oder massive Rostprobleme haben , und zudem recht günstig zu fahren sind , leider wird man diese kaum noch zu guten Preisen finden , da hätte man vor Jahren mit anfangen müßen als man diese noch günstig und zu Hauf bekam.
    Jedenfalls habe ich bei einem 30 Jahre alten Typ 44 noch keine so vergammelte Vorderachse gesehen , aber ich weiß auch nicht ob das normal ist beim B4 oder ob es ein Einzelfall bei mir ist.


    Zurück zum B4 , die Kompression macht mir auch wegen der Höhe des Drucks keine Sorgen , Sorgen macht mir der Unterschied von 13 Bar zu 10,5 Bar , das sollte so nicht sein.


    Und das ich "lieber" den Motor aufmache statt die Auspuffanlage auf zu flexen liegt ganz einfach daran das ich den Motor mal eben selbst aufmachen kann um nach zu sehen , mit der Auspuffanlage wird schwierig ohne Bühne , Schweißgerät und Schweißerkönnen , desweiteren habe ich die Teile für den Motor schon da. Außerdem macht es durchaus Sinn bei dieser Laufleistung von 270 000 km mal einige Dichtungen zu erneuern und rein zu sehen was einen da in Zukunft erwartet bevor man anfängt richtig Geld zu versenken (Spritleitungen Vorderachse , Getriebe , Kupplung , ggf Kat....) .


    Undichte Stellen an der Auspuffanlage kann ich übrigens leider ausschließen ..... das wäre ja auch zu einfach gewesen X( .
    Und nochmal investieren möchte ich ja schon , wenn es denn Sinn macht , ich möchte aber nicht erstmal 200 Euro in der Auspuffanlage versenken um dann fest zu stellen das der Motor schrottreif ist.


    Die Lambda kann also ne Macke haben obwohl die Lambda und alle anderen Werte außer eben der Co passen ?



  • Es ist nicht die Lambda Sonde,es ist definitiv der Kat. Es macht keinen Sinn den Kopf runter zu reissen wenn man den Kat ganz easy tauschen kann. Warum soll man das sch*** Ding aufflexen? Schmeiß den raus und die gammelige Abgasanlage gleich mit und du hast ruhe. Die Anlage kostet wenn du die billigste nimmst mit einem Kat vom Schrott ( Standart 4 Zylinder aus deinem Baujahr von mir aus 2.0E inkl. Abgasanlage vom Schrott ) vieleicht etwas mehr als
    nen Appel und nen Ei. Außer du bist so bekopft wie ich, dann nimmst alles neu und bis ca 700 Euro los. Das hält dann auch warscheinlich länger als das ganze Fahrzeug.


    Zum Kopf, eine Überholung also komplett kostet um die 300 Euro für nen 8 Ventiler. 16V ist klar teurer. Da wird alles gemacht, also 8 neue Ventilführungen + 8 Ventilschaftdichtungen ( und nur die beiden zusammen bringen wirklich was weil die Ventile in den Führungen nicht mehr hin und her eiern) Dann werden die Ventilsitze begutachtet sind sie ok werden sie nur glatt und auf Winkel gefräst. Der letzte Schritt ist das überprüfen der Ventile auf Schäden. Sind die unbeschädigt werden sie gereinigt und auf Winkel geschliffen bzw. auf die Sitze eingeschliffen. Zum schluss das ganze geprüft ob alle 8 ventile dicht schliessen, fertig ist der general überholte Kopf der dann wieder 200000 km hält.

    Meine Schüssel Doku


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    Audi 80 Typ 89 B3 ( 1.8 S 66kw/90 Ps, Motorkennbuchstabe PM , Getriebekennbuchstabe AKM ) Baujahr 09.1990 = Restauration ruht wegen Teile-und Zeitmangel


    Seat Leon ST FR ( 1.8 132kw / 179Ps Motorkennbuchstabe CJSA , Getriebekennbuchstabe MQ 250 = Alltags Spassgerät ab 01.11. 2015 :monster:

  • Okay Danke erstmal.


    Angenommen ich würde die Auspuffanlage machen und eine gute gebrauchte einbauen , was kann ich nehmen und was nicht , also von welchen Motoren passt das 1:1 ?


    Was ich in jedem Fall bräuchte wäre das Hosenrohr und den Kat , Mittel und Endschalldämpfer sind in Ordnung und der Kat sollte sich eigentlich gut am alten Mittelschalldämpfer ansetzen lassen , falls nicht dann halt noch den MSD dazu. Der ESD ist schon mal neu gekommen und sieht wirklich noch sehr gut aus , den würde ich nach Möglichkeit drin lassen.


    Hier bei meinem Schrotti bekomme ich schonmal nichts in der Richtung , es müßte also etwas aus dem Internet sein , dazu muß ich aber erstmal wissen was alles plug&play paßt.

  • Kats gibt's in der Bucht schon neue für 100 Steine, wären die nichts? Halten doch bestimmt auch ne zeitlang

    "...und solange man in chinesischen Flüssen seine Fotos entwickeln kann, ist es nicht sehr sinnvoll, den autobedingten CO2 Ausstoß mit unfassbarem Aufwand um 0,02% zu senken."


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  • Ja das wäre schon was , fehlt noch ein neues Hosenrohr , weil ich da kaum noch den Kat ansetzen kann , dank der tollen Schweißerkunst vom Vorbesitzer. Auch am MSD weiß ich nicht sicher ob es geht ohne Flasch . Bin wie gesagt auch kein Schweißkünstler und habe da überhaupt keine Erfahrungen wo man wie ansetzen kann und darf.

  • Die kats für unserer Fahrzeuge werden alle bis auf die 20V Modelle günstiger. Die Standart Kats kosten momentan um die 250 Euro und die Abgasanlge komplett so ca 500 Euro inkl. Hosenrohr ( Eberpächer und Bosal)


    Ich täte aber an deiner Stelle zum Schrotti fahren und da schauen ob die was rummliegen haben. Das ist meist günstiger und wenn man glück hat in einen sehr guten Zustand. In die Kats kann man auch im Neuzustand nicht reinschauen
    die funktionieren oder eben nicht.

    Meine Schüssel Doku


    Fahrzeuge


    Audi 80 Typ 89 B3 ( 1.8 S 66kw/90 Ps, Motorkennbuchstabe PM , Getriebekennbuchstabe AKM ) Baujahr 09.1990 = Restauration ruht wegen Teile-und Zeitmangel


    Seat Leon ST FR ( 1.8 132kw / 179Ps Motorkennbuchstabe CJSA , Getriebekennbuchstabe MQ 250 = Alltags Spassgerät ab 01.11. 2015 :monster:

  • Es gibt da noch einen Weg, die AU zu schaffen:


    Der CO-Wert ist ja nicht völlig abseits, eben wenige Nachkommastellen über der Toleranz.
    Was den Sauerstoffüberschuß im Abgas erhöht, ist die Beigabe von Ethanol. Das senkt dann auch den CO-Gehalt. Ich war mal mit einem umgerüsteten BMW zum TÜV mit einer etwa 2/3 Füllung Ethanol mit Benzin. Da war der CO-Wert unter der Toleranz. - Keine Plakette! Schnell zur Tanke um die Ecke, ordentlich Benzin dazu und der Wert kam gerade so hin (Der Tank war vorher schon recht voll). - Plakette!


    Wenn Du also eine Ethanoltanke in der Nähe hast, dann kannst Du die Hälfte dessen, was im Tank ist, nochmal mit E85 drauftanken. Die Motoren können das ab. Dieser Versuch wäre erst einmal ohne Bastelei, rein technisch gesprochen.
    :)

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